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Wissenslücken füllen

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Ebenso wichtig ist es, in den ersten 100 Tagen den Status des Neulings zu nutzen, um Wissenslücken zu füllen. Man sollte sich nicht scheuen Fragen zu stellen, wenn etwas unklar und den Neulings-Bonus ausnutzen: nach der Probezeit werden die gleichen Fragen vielleicht von einem schiefen Blick der Kollegen oder des Vorgesetzen begleitet. Man soll aus Interesse und um wirklich zu verstehen nachfragen und keine Angst haben, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Einerseits kann man auf diese Weise schneller selbstständig arbeiten und Fehler vermeiden, andererseits zeigt man, dass man wirklich interessiert ist und von sich aus aktiv wird, wenn Unklarheiten vorhanden sind. Im Idealfall sollte der neue Mitarbeiter unter den Kollegen eine Vertrauensperson auswählen, welche die Funktion als Mentor übernimmt. Ein Mentor sollte vor allem nach der fachlichen Qualifikation ausgewählt werden.

So kann er in den ersten 100 Tagen den neuen Mitarbeiter Hilfestellung bieten, sich in die Aufgabengebiete schnell und gut einzuarbeiten. Des Weiteren sollte man alle Informationsquellen (Mitarbeiterzeitschrift, Intranet usw.) sollten nutzen, um so viel wie möglich über das neue Unternehmen und das eigene Aufgabengebiet zu erfahren.