Hintergrund
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Noch vor 20 Jahren gab es zum Thema Englisch in der Grundschule unter den schulpolitischen Entscheidungsträgern kein reifes und übereinstimmendes Konzept. Heute scheint keiner mehr zu zweifeln, dass Fremdunterricht in der Schule positiv und notwendig ist. Der Umgang mit einer Fremdsprache, insbesondere mit dem Englischen, wird heute als notwendige Kulturtechnik angesehen. Daher ist es wichtig mit dem Erlernen dieser bereits in der Grundschule zu beginnen. Dies wird unter anderem durch die Fähigkeit eines Kindes, eine Fremdsprache ziemlich leicht zu lernen. Doch aus welchen Gründen hat man sich das deutsche Schulpolitische System für Englisch entschlossen?
Englisch hat als lingua franca hat eine besondere Stellung in der Gesellschaft. Englisch hat den höchsten Gebrauchswert im Studium, Berufsleben und Alltag. Auf Grund seines praktischen Wertes ist sie als Fremdsprache an erster Stelle. Oft wird behauptet, dass das Englische ein "Sprachenkiller" sei, doch Erfahrungen zeigen, dass Kinder dadurch die Lust, andere Sprachen zu lernen, nicht verlieren. Viele Eltern wollen, dass ihr Kinder Englisch so früh wie möglich Englisch lernen und auch die Kinder im Grundschulalter zeigen großes Interesse daran. Sie werden im Alltag mit der englischen Sprache durch das Fernsehen, Computerprogramme, die Musik etc. regelrecht bombardiert. Die internationale Bedeutung, der Wille der Eltern, das Interesse der Kinder und den leichten Einstieg sind alle Argumente, die für das frühzeitige Erlernens des Englischen sprechen.

