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Studienwahl, Karriereplanung, Schulwahl, Studienplanung
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6. Folgen eines schlecht vorbereiteten Wechsels?

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Im schlimmsten Fall wird ein Studierender durch einen Wechsel zum Langzeitstudenten, denn meist zählen die Hochschul- und nicht die Fachsemester. Mittlerweile haben etwa die Hälfte aller Bundesländer Studienkonten oder Langzeitstudiengebühren eingeführt, um Studierende zu einem schnelleren Studium zu bewegen. In der Regel wird es ab dem vierten Semester teuer, mit dem ein Studierender die Regelstudienzeit überschreitet. Die Sätze variieren zwischen den Bundesländern und liegen zwischen 411 und 900 Euro je Semester.

7. Wie wirkt ein Studienwechsel auf künftige Arbeitgeber?

Arbeitgeber könnten mehrere Studienwechsel als Zeichen mangelnden Durchhaltevermögens oder ahnungslosen Drauflos-Studierens interpretieren. Für einen Wechsel haben sie jedoch durchaus Verständnis. Der Gedankengang dabei ist, dass der Bewerber sich wohl ursprünglich verwählt und dann den Mut hatte, noch einmal neu anzufangen. Es kommt natürlich darauf an, ob der Wechsel nach zwei bis drei Semestern oder kurz vor Ende des Studiums erfolgt. Bei letzterem Fall entsteht der Verdacht, dass dem Bewerber der Biss fehlt, etwas zu Ende zu bringen.