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Hier in dieser Rubrik finden Sie regelmäßig aktuaisierte News rund um das Thema Studium:

 


International Food Business - Neuer Studiengang wird vorgestellt

International Food Business - Studiengang mit internationalen Perspektiven im Agrarsektor.
Dronten, Niederlande (ots) - Ein Studium, zwei Abschlüsse, weltweite Perspektiven

Jede Menge Auslandserfahrungen bietet der neue Studiengang "International Food Business" seinen Studierenden. Die CAH Dronten - Hochschule für Pferdemanagement, Agrar und Ernährungswirtschaft im niederländischen Dronten bei Amsterdam bietet das innovative Programm ab September 2009 an. Der neue Studiengang verfolgt einen praxisbezogenen Ansatz und bereitet auf eine Karriere in der globalisierten Lebensmittelbrache vor. In enger Zusammenarbeit mit dem Novia Scotia Agricultural College in Kanada hat die CAH Dronten ein Konzept erstellt, welches europäischen Studenten die Möglichkeit bietet sowohl in Europa als auch in Nordamerika zu studieren.

Die ersten zwei Jahre wird an der CAH Dronten in der Nähe von Amsterdam studiert. Fächer wie Nahrungsmittelindustrie, betriebswirtschaftliche Prozesse, Wertschöpfung in der Lebensmittelindustrie sowie ein dreimonatiges Praktikum in Europa stehen auf dem Lehrplan. Im dritten Studienjahr besteht allen Studenten dann der Wechsel nach Kanada bevor, wo Unterrichtsinhalte vertieft werden und ein weiteres Praktikum absolviert wird. Im letzten Studienjahr kann jeder Student selbst entscheiden, ob er in Kanada oder in den Niederlanden sein Studium abschließen möchte. Als Belohung gibt's am Ende zwei Bachelor Abschlüsse, den der kanadischen und der niederländischen Hochschule. Absolventen bieten sich ausgezeichnete Arbeitsmöglichkeiten im europäischen und nordamerikanischen Lebensmittelsektor.

"Unsere Studenten studieren mit den kanadischen Studenten in gemeinsamen Studiengruppen. Bereits im ersten Studienjahr steht ein zweiwöchiger Workshop in Island auf dem Lehrplan. Auf der Grenze zwischen Europa und Nordamerika lernen sich die Studenten aus Kanada und den Niederlanden kennen um im weiteren Studienverlauf gemeinsam an Studienprojekten zu arbeitet", erklärt Merijn Sprenger von der CAH Dronten. "Durch die Zusammenarbeit unserer Studierenden mit denen aus Kanada stellen wir von Beginn an die internationale Ausrichtung des Studiums auf dem Weltmarkt sicher."

Studieninteressierte aus Deutschland, die sich für die Lebensmittelbrache interessieren, ein internationales Wirtschaftstudium suchen und dabei den Vergleich zweier Kontinente genauer erforschen möchten, finden in diesem Studiengang ein spannendes Angebot.

Am 13. Dezember organisiert die CAH Dronten einen Tag der offenen Tür speziell für interessierte Schüler, Lehrer, Eltern und Berufsberater aus Deutschland. Weitere Informationen auch unter www.cahdronten.de 


Neues Konzept für die Gewinnung von mehr MINT-Nachwuchs / Stiftung der Deutschen Wirtschaft begleitet Jugendliche ins MINT-Studium

Berlin (ots) - Viele Unternehmen sind auf bestens ausgebildete Akademiker im naturwissenschaftlich-technischen Bereich angewiesen. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) trägt mit einem neuen Konzept zu mehr Nachwuchs in diesen Studienfächern bei. Das Projekt "MINToring - Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler", eine gemeinsame Initiative mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und regionalen Wirtschaftspartnern, motiviert angehende Abiturienten zur Aufnahme eines MINT-Studiums (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). "MINToring" ist offizieller Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung".

Für die Teilnehmer beginnt das Programm bereits zwei Jahre vor dem Abitur. Ziel ist es, sie für die MINT-Fächer zu begeistern und professionell bei der Studienorientierung zu unterstützen. Eine besondere Rolle spielen dabei Studierende der MINT-Fächer, die für die Schüler eine Mentorenrolle übernehmen. Intensiv begleitet werden die jungen Erwachsenen auch in den ersten beiden Hochschulsemestern. Das schafft die Grundlage für einen erfolgreichen Studienverlauf und beugt Abbrüchen vor.

Am 8. Dezember 2008 wird "MINToring" der Öffentlichkeit vorgestellt. Interessierte Journalisten lädt die sdw herzlich zu einer Pressekonferenz ein:

Montag, 08. Dezember 2008

   10.00 - 10.45 Uhr im Energie Forum Berlin
   Stralauer Platz 33-34, 10243 Berlin

Daran nehmen teil:

   - Hans-Jürgen Brackmann, Generalsekretär der Stiftung der
     Deutschen Wirtschaft
   - Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der
     Bundesministerin für Bildung und Forschung
   - Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender, EWE AG
   - Aylin Peth, Projektschülerin, Gymnasium Wilnsdorf / Region
     Siegen
   - Frederik Wienke, Projektschüler, Gymnasium am Schloss / Region
     Saarbrücken
   - Anja Randecker, MINTorin und Studentin der Wirtschaftsmathematik
     an der Universität Karlsruhe

MINT zum Mitmachen gibt es im Anschluss bei einer interaktiven Versuchsanordnung ?Ketten & Reaktionen?. Zudem präsentieren die ersten 148 Projektteilnehmer - sie kommen aus den Regionen Karlsruhe, Oldenburg, Saarbrücken, Siegen und Stuttgart - die Ergebnisse einer dreitägigen Entdeckungsreise in Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Hierzu sind Medienvertreter ebenfalls herzlich willkommen. Mehr Informationen stehen im beigefügten Programm. Im Internet finden Sie das Projekt unter http://www.sdw.org/schuelerakademie/mintoring .

Pressekontakt:

Silke Bittkow, Stiftung der Deutschen Wirtschaft
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schülerakademie,
Breite Straße 29, 10178 Berlin
Tel.: 030 / 27890615, s.bittkow(at)sdw(dot)org, www.sdw.org


Masterstudiengang »Automotive Engineering« als Vollzeit- oder berufsbegleitendes Studium

Köln (ots) - Zum Sommersemester 2009 nimmt der Masterstudiengang »Automotive Engineering« der Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion der Fachhochschule Köln zum dritten Mal neue Studentinnen und Studenten auf. Der dreisemestrige interdisziplinäre Masterstudiengang »Master of Science Automotive Engineering« kann sowohl als Vollzeit- als auch als berufsbegleitendes Studium absolviert werden. Mit den beiden Vertiefungsrichtungen Forschung und Entwicklung (Research and Development) sowie Produktion (Production) richtet sich der Studiengang sowohl an Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor- oder Diplomabschluss in Fahrzeugtechnik, Produktionstechnik, Maschinenbau als auch von fachlich verwandten Studiengängen. Interessentinnen und Interessenten für den Masterstudiengang sind herzlich eingeladen zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 2. Dezember 2008, von 17.00 bis 17.45 Uhr, im Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum der Hochschule(Campus Deutz, Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln, 7. Etage, Raum 7-O-1). Bewerbungsschluss für das nächste Sommersemester ist der 15. Januar 2009.

Großen Wert legt die Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion auf die Vermittlung von Schnittstellenkompetenzen. Zahlreiche Projektarbeiten bereiten die Studierenden darauf vor, sowohl in Teams ergebnisorientiert zu arbeiten als auch Arbeitsgruppen zielorientiert zu leiten und dabei anspruchsvolle Problemstellungen eigenständig und kompetent zu lösen. Das gilt für Aufgaben im Bereich Entwicklung neuer Fahrzeugsysteme und -komponenten bzw. in der Fertigungstechnologie ebenso wie für den Bereich Supply Chain Management (Optimierung logistischer Prozesse). Damit sich die Studierenden schon frühzeitig auf das internationale Arbeitsumfeld der global agierenden Automobilindustrie einstellen können, ist auch der Anteil englischsprachiger Elemente hoch. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiengangs bietet die Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines Promotionsverfahrens. Ebenso eröffnet er den Zugang zum Höheren Dienst bei öffentlichen Arbeitgebern.

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland.

Weitere Informationen

Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion Tel.: 0221/8275-2301; E-Mail: fakultaetssekr(at)f08.fh-koeln(dot)de www.f08.fh-koeln.de

Pressekontakt:

Fachhochschule Köln Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  Petra Schmidt-Bentum Tel.: 0221/8275 -3119 E-Mail: pressestelle(at)fh-koeln(dot)de www.fh-koeln.de 


Stifterverband fordert Öffnung der Hochschulen für Berufstätige

Essen/Berlin 08.10.2008 | 10:09 Uhr - 5-Punkte-Plan soll das deutsche Bildungssystem flexibilisieren: mehr Weiterbildung, bessere Verzahnung von Studium und Beruf, Schaffung einer nationalen Bildungsstiftung, Reform der Hochschulfinanzierung

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat heute einen 5-Punkte-Plan zur Reform des Hochschulsystems vorgelegt. Die Vorschläge zielen vor allem auf eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Beruf. "Deutschland wird zur Bildungsrepublik erst durch maßgeschneiderte Bildungsangebote für jedermann ein Leben lang. Wir brauchen viel mehr und besser funktionierende Übergänge zwischen unseren Bildungsinstitutionen", sagte Stifterverbandspräsident Arend Oetker. Das deutsche Bildungssystem müsse nach Ansicht des Stifterverbandes jedem Deutschen künftig die Chance auf eine individuelle Bildungsbiografie bieten, in der sich Phasen des Lernens und Phasen des Arbeitens abwechseln. Insbesondere die Hochschulen seien laut Stifterverband auf ihre neue Rolle nicht vorbereitet.

Ein Reformprogramm in fünf Schritten soll das ändern:

Erster Schritt. Bund und Länder setzen das angekündigte 200-Millionen-Euro-Investitionsprogramm für die Hochschulen zügig auf, um das Geschäftsfeld Weiterbildung systematisch zu entwickeln. Die Hochschulen weiten ihr Angebot an berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen massiv aus.

Zweiter Schritt. Die Länder erleichtern und vereinheitlichen den Hochschulzugang für Berufstätige mit und ohne Abitur. Sie schaffen gemeinsam mit den Hochschulen bundesweit verbindliche Regeln zur Anerkennung von beruflichen Leistungen und Qualifikationen.

Dritter Schritt. Bund und Länder führen die Exzellenzinitiative in dem bewährten wettbewerblichen Verfahren fort und bauen sie finanziell aus. Wettbewerbliche Anreize sollen aber nicht nur einseitig für die Förderung der Spitzenforschung geschaffen werden. Auch Initiativen und Zukunftskonzepte der Hochschulen für die Verbesserung der grundständigen Lehre, der Graduierten- und Postgraduiertenausbildung sollen von Bund und Ländern in einem Wettbewerb mit mindestens 100 Millionen Euro gefördert werden.

Vierter Schritt. Zeitlich beschränkte und wenig effektive Reparaturmaßnahmen am Hochschulfinanzierungssystem, wie sie der Hochschulpakt darstellt, müssen abgelöst werden durch einen Systemwandel, der Investitionen der Länder in Hochschulen belohnt und dadurch eine ausreichende Hochschulfinanzierung langfristig sichert. Ansätze dafür hat der Stifterverband jüngst mit den "Eckpunkten einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung" vorgelegt.

Fünfter Schritt. Um diese Schritte nachhaltig abzusichern, bauen Bund und Länder eine Nationale Bildungsstiftung auf. Die Stiftung gibt Impulse für die Qualitätsentwicklung des Bildungssystems von der frühkindlichen Bildung über die allgemeinbildenden Schulen, die Berufsbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbildung.


Exzellenz für die Schule: Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft vergibt 94 Stipendien an Lehramtsstudierende

Berlin  03.10.2008 | 10:30 Uhr - Zum Wintersemester 2008/2009 nimmt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) 94 Lehramtsstudierende aus dem gesamten Bundesgebiet neu in das "Studienkolleg - Begabtenförderung für Lehramtsstudierende" auf. Mit einem speziellen Förderprogramm bereitet die sdw dort herausragende Lehramtsstudierende auf die Herausforderungen der sich wandelnden Schule vor. Darüber hinaus erhalten die Studierenden Stipendien aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Kooperationspartner der sdw ist die Robert Bosch Stiftung.

"Gerade Schulen brauchen Unternehmergeist", skizziert Hans-Jürgen Brackmann, Generalsekretär der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, das Anliegen des Studienkollegs. "Diesen Geist wollen wir den Lehramtsstudierenden vermitteln. Wir haben für sie ein maßgeschneidertes Veranstaltungsprogramm entwickelt. Es richtet sich an zukünftige Lehrerinnen und Lehrer, die frischen Wind in unsere Schulen bringen und dort schon frühzeitig Verantwortung übernehmen wollen - die potentiellen Schulleiter von morgen." Bestandteile der Förderung sind unter anderem Akademien zum Thema 'Leitungsaufgaben in der Schule' und Seminare zu Projektmanagement oder interkultureller Kompetenz.

Das Studienkolleg setzt mit der Förderung begabter Lehramtsstudierender ein Zeichen für die Exzellenzförderung im Schulbereich. Der Lehrerberuf braucht gesellschaftliche Anerkennung und muss Anreize schaffen, damit sich engagierter Nachwuchs für diesen Beruf entscheidet und Schule verändert. Die Aufnahmeveranstaltung für die 94 neuen Programmteilnehmer findet am 7. November in Berlin statt. Insgesamt befinden sich damit im zweiten Jahr des Bestehens des Studienkollegs 154 Lehramtsstudierende in der Förderung.

Weitere Informationen zum Studienkolleg gibt es unter: http://www.sdw.org/studienkolleg

Stifterverband fordert Öffnung der Hochschulen für Berufstätige

Essen/Berlin 08.10.2008 | 10:09 Uhr - 5-Punkte-Plan soll das deutsche Bildungssystem flexibilisieren: mehr Weiterbildung, bessere Verzahnung von Studium und Beruf, Schaffung einer nationalen Bildungsstiftung, Reform der Hochschulfinanzierung

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat heute einen 5-Punkte-Plan zur Reform des Hochschulsystems vorgelegt. Die Vorschläge zielen vor allem auf eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Beruf. "Deutschland wird zur Bildungsrepublik erst durch maßgeschneiderte Bildungsangebote für jedermann ein Leben lang. Wir brauchen viel mehr und besser funktionierende Übergänge zwischen unseren Bildungsinstitutionen", sagte Stifterverbandspräsident Arend Oetker. Das deutsche Bildungssystem müsse nach Ansicht des Stifterverbandes jedem Deutschen künftig die Chance auf eine individuelle Bildungsbiografie bieten, in der sich Phasen des Lernens und Phasen des Arbeitens abwechseln. Insbesondere die Hochschulen seien laut Stifterverband auf ihre neue Rolle nicht vorbereitet.

Ein Reformprogramm in fünf Schritten soll das ändern:

Erster Schritt. Bund und Länder setzen das angekündigte 200-Millionen-Euro-Investitionsprogramm für die Hochschulen zügig auf, um das Geschäftsfeld Weiterbildung systematisch zu entwickeln. Die Hochschulen weiten ihr Angebot an berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen massiv aus.

Zweiter Schritt. Die Länder erleichtern und vereinheitlichen den Hochschulzugang für Berufstätige mit und ohne Abitur. Sie schaffen gemeinsam mit den Hochschulen bundesweit verbindliche Regeln zur Anerkennung von beruflichen Leistungen und Qualifikationen.

Dritter Schritt. Bund und Länder führen die Exzellenzinitiative in dem bewährten wettbewerblichen Verfahren fort und bauen sie finanziell aus. Wettbewerbliche Anreize sollen aber nicht nur einseitig für die Förderung der Spitzenforschung geschaffen werden. Auch Initiativen und Zukunftskonzepte der Hochschulen für die Verbesserung der grundständigen Lehre, der Graduierten- und Postgraduiertenausbildung sollen von Bund und Ländern in einem Wettbewerb mit mindestens 100 Millionen Euro gefördert werden.

Vierter Schritt. Zeitlich beschränkte und wenig effektive Reparaturmaßnahmen am Hochschulfinanzierungssystem, wie sie der Hochschulpakt darstellt, müssen abgelöst werden durch einen Systemwandel, der Investitionen der Länder in Hochschulen belohnt und dadurch eine ausreichende Hochschulfinanzierung langfristig sichert. Ansätze dafür hat der Stifterverband jüngst mit den "Eckpunkten einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung" vorgelegt.

Fünfter Schritt. Um diese Schritte nachhaltig abzusichern, bauen Bund und Länder eine Nationale Bildungsstiftung auf. Die Stiftung gibt Impulse für die Qualitätsentwicklung des Bildungssystems von der frühkindlichen Bildung über die allgemeinbildenden Schulen, die Berufsbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbildung.



Zum Semesterstart in eine neue Stadt: Im Internet Wohngemeinschaft finden und die Nachbarschaft entdecken

Berlin - 23.09.2008 | 09:15 Uhr

   - Studenten finden 16.000 Angebote für WGs und Wohnen auf Zeit bei
     ImmobilienScout24
   - Immobilienportal liefert detaillierte Informationen zum neuen
     Wohnort und zur Umgebung
   - In der Community meineNachbarschaft.de geben Insider Tipps und
     Ratschläge

Zum Semesterstart gehört der Umzug in eine neue Stadt zu den größten Herausforderungen für angehende Studenten. Aber auch wer schon mitten im Studium steckt, sucht oftmals nach einer neuen Bleibe oder einem lebendigeren Stadtteil. Im Internetportal ImmobilienScout24 finden Studenten nicht nur die ideale Wohnung, sondern auch Insider-Tipps für ihre Nachbarschaft und nette Menschen aus der näheren Umgebung.

Während man sich früher um Aushänge am Schwarzen Brett rangelte, um eine passende Studentenbleibe zu finden, ist die Suche heute übers Internet wesentlich komfortabler. Das Internetportal ImmobilienScout24 bietet eine spezielle Rubrik für möblierte Zimmer, Wohngemeinschaften und Wohnen auf Zeit mit bundesweit 16.000 Angeboten. Dazu kommen noch einmal rund 12.000 1-Zimmer-Wohnungen in Deutschland - da ist für jeden Geschmack und Geldbeutel das Richtige dabei.

Zu jedem Angebot liefert ImmobilienScout24 auch umfangreiche Informationen zum Wohnort. So werden beispielsweise Altersverteilung, durchschnittliche Mietpreisentwicklung und Grünflächenanteil aufgeführt. Die Kartenansicht informiert über wichtige Einrichtungen im Umkreis, wie die nächste Bushaltestelle, den Bäcker an der Ecke und die Apotheke für den Notfall.

Wer selbst noch ein WG-Zimmer frei hat und die Miete mit einem sympathischen Mitbewohner teilen möchte, kann sein Angebot ebenfalls auf ImmobilienScout24 inserieren. Für 9,95 EUR ist das WG-Zimmer mit ausführlicher Beschreibung und Fotos einen Monat lang in der Datenbank zu finden.

Zur Orientierung in der neuen Unistadt bietet das Nachbarschaftsportal www.meineNachbarschaft.de optimale Hilfestellung. Von der Kiezkneipe bis zum kleinen Fachbuchladen sind hier bundesweit mehr als 3 Millionen interessante Orte aufgeführt - komplett mit Öffnungszeiten, Preisen und weiteren nützlichen Informationen. Im Forum kann man sich mit Insidern und Zugezogenen austauschen, Gleichgesinnte für ein neues Fußballteam finden oder sich zu einer Lerngruppe zusammentun. Seit neuestem können auch Nebenjobs und Semestertätigkeiten über die Nachbarschaftscommunity gefunden werden.

Weitere Informationen zum Internetportal ImmobilienScout24: http://www.ImmobilienScout24.de

Weitere Informationen zur Community meineNachbarschaft.de: http://www.meineNachbarschaft.de


Stifterverband: Hochschulen zu Stätten lebenslangen Lernens umbauen

Essen 18.09.2008 | 10:27 Uhr-

   - Stifterverband legt Bericht zur "Quartären Bildung" vor.
   - Unternehmensbefragung zeigt: Die Hochschulen nutzen ihr
     Potenzial auf dem Weiterbildungsmarkt nicht.
   - Bund und Länder sollen die Hochschulen mit einem großen
     Förderprogramm fit machen, um das Geschäftsfeld strategisch zu
     entwickeln.

Von den fast 30 Milliarden Euro, die Unternehmen jährlich für Weiterbildung ausgeben, fließt nur ein kleiner Anteil an die staatlichen Hochschulen in Deutschland. "Die Hochschulen dürfen sich nicht länger allein als wissenschaftliche Ausbildungsstätten zwischen Abitur und Berufseintritt begreifen, sondern müssen vielmehr passgenaue Angebote für die lebenslangen Lernbiografien jedes Einzelnen schaffen", so Stifterverbands-Generalsekretär Andreas Schlüter bei der heutigen Präsentation des Stifterverbands-Berichts "Quartäre Bildung". Darin hat der Stifterverband die Nachfrage von akademischen Weiterbildungsangeboten durch Unternehmen analysiert und Empfehlungen abgeleitet, wie sich die Hochschulen auf diesem Feld besser positionieren können.

"Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anreizsysteme dafür sind inzwischen fast überall geschaffen. Doch viele Hochschulen überlassen das Feld weiterhin ihren Professoren für individuelle Aktivitäten und Einnahmen in Nebentätigkeit, statt Weiterbildung als Geschäftsfeld zu entwickeln und als Institution davon zu profitieren", kritisiert Schlüter. Vielerorts ist dies nur als Randaktivität und inhaltliches "Abfallprodukt" bestehender akademischer Lehrangebote organisiert. Um wirklich am Markt bestehen zu können, müssen sich die Hochschulen aber in Inhalten, Formaten und Vertriebsstrukturen auf die Nachfrage der Unternehmen einstellen, so das Ergebnis der Studie.

Vielen Hochschulen fehlt es dazu noch an Professionalität, Strategien und vor allem Geld. "Um Einnahmen zu erzielen und nachfrageorientiert zu arbeiten, sind Investitionen für Infrastruktur und Konzeptentwicklung nötig. Für dieses neue Geschäftsfeld der Hochschulen brauchen wir ein Investitionsprogramm des Bundes und der Länder im dreistelligen Millionenbereich", so Schlüter.

Die Unternehmen wünschen sich in der Befragung des Stifterverbandes vor allem bessere Transparenz über bestehende Hochschulangebote und deren Qualität. Außerdem wünschen sie sich mehr Service aufseiten der Hochschulen durch zentrale Anlaufstellen und feste Ansprechpartner. Vor allem aber kommt es den Unternehmen auf die Entwicklung passgenauer Weiterbildungsangebote mit hoher Problemorientierung an. Hochschulen sollen neue Trends und Tendenzen aufgreifen und rasch in Weiterbildungsangebote umsetzen.

Der Stifterverband stellt in seinem Bericht auch einige Best-Practice-Hochschulen vor, die Weiterbildung als einen zentralen Baustein ihrer Entwicklungsstrategie definiert haben und bewusst große Teile ihrer Globalhaushalte in diesen Bereich umschichten.

Darüber hinaus können die Hochschulen schon jetzt viel mehr tun, um ihre Profilbildung im Weiterbildungsbereich voranzutreiben. So fordert der Stifterverband:

   - Den Ausbau von  berufsbegleitenden Bachelorangeboten für
     beruflich qualifizierte Studieninteressierte.
   - Den Wegfall der Unterscheidung zwischen konsekutiven und
     weiterbildenden Masterstudiengängen.
   - Den weiterbildenden Master als Kern der
     Fachhochschul-Masterangebote.
   - Eine Ausweitung der BAFöG-Förderung auch für weiterbildende
     Studien.
   - Die Einführung einer neuen Personalkategorie der
     "Weiterbildungsprofessur".
   - Die Gewährung von Weiterbildungsfreisemestern für Professoren.
   - Die Ausweitung und Flexibilisierung der
     Lehrverpflichtungsregelungen für den Weiterbildungsbereich .
   - Vertraglich geregelte Beteiligungen der Hochschulen an den
     Weiterbildungsaktivitäten ihrer Professoren. "Seit Jahren ist die akademische Weiterbildung Gegenstand von Sonntagsreden von Politikern und Hochschulleitungen, ohne dass wir hier nennenswerte Forschritte erzielt haben. Inzwischen wird aber immer deutlicher, dass akademische Weiterbildung zur künftigen Überlebensstrategie von Unternehmen, vielen Hochschulen und jedes Einzelnen wird, wenn wir in einer alternden Gesellschaft und globalisierten Wirtschaft konkurrenzfähig bleiben wollen. Für eine Kultur des lebenslangen Lernens müssen wir nun rasch die Strukturen und Inhalte schaffen, die sich an den Interessen der Nachfrager orientieren", so Schlüter.


Brotlose Kunst? Der Start von Geisteswissenschaftler/inne/n ins Erwerbsleben 11.9.2008

Die geisteswissenschaftlichen Fächer erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Jährlich verlassen rund 17.000 Absolvent/inn/en der Geisteswissenschaften die Hochschulen. Beim Berufsstart gibt es Polarisierungstendenzen zwischen einer Gruppe, deren Berufseinstieg relativ problemlos verläuft und einer Gruppe mit größeren Schwierigkeiten. So lautet ein Ergebnis einer neuen Absolventenstudie der HIS Hochschul-Informations-System GmbH, die unter dem Titel "Berufsverbleib von Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern" publiziert wird. In der Studie werden anhand der vier Prüfungsjahrgänge 1993, 1997, 2001 und 2005 Veränderungen und Kontinuitäten in den Berufsverläufen nachgezeichnet. "Was wird man denn damit?" ist eine Frage, mit der Studierende häufig konfrontiert werden, die eine Fächerkombination wie Orientalistik und Philosophie oder Amerikanistik und evangelische Theologie gewählt haben. Eine steile berufliche Karriere oder eine sichere Berufsposition sind meist nicht die Wunschträume, die Studienanfänger/innen der Geisteswissenschaften zu ihrer Fachwahl bewogen haben. Ausschlaggebend sind neben dem inhaltlichen Interesse und dem Motiv, den eigenen Neigungen und Begabungen nachzugehen, vor allem die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung.

Arbeitslosigkeit ist bei den Geisteswissenschaftler/inne/n — allen Klischees zum Trotz — selten. Die Etablierung im Erwerbsleben verlangt von vielen jedoch ein hohes Anpassungsvermögen auch an untypische Berufsfelder. Nur wenig mehr als die Hälfte arbeitet in den klassischen Bereichen Publizistik, Kunst und Kultur oder Forschung und Lehre. Viele Geisteswissenschaftler/innen ergreifen kaufmännische Berufe, arbeiten im Management, im Marketing und in verschiedenen Feldern des Dienstleistungssektors. Die ebenso vielfältigen Anforderungsprofile führen allerdings häufiger als bei anderen Absolventengruppen zu einem Gefühl der Unterforderung. Nicht selten empfinden Geisteswissenschaftler/innen die an sie gestellten Anforderungen im Verhältnis zu ihrem vergleichsweise hohen Kompetenzstand als zu niedrig.

Außerdem ist der Weg in die Erwerbstätigkeit oftmals steiniger als bei anderen Hochschulabsolvent/inn/en. Relativ wenigen gelingt es rasch, eine angemessene Stelle zu finden: Rund ein Jahr nach dem Studium sind es erst 28 Prozent, die angeben, in jeder Hinsicht volladäquat beschäftigt zu sein — 39 Prozent sehen sich dagegen inadäquat beschäftigt. Der weitere Verlauf zeigt allerdings eine positive Entwicklung der beruflichen Etablierung. Weil viele berufliche Tätigkeiten von Geisteswissenschaftler/inne/n (wie z. B. Lehrer/innen an Volkshochschulen, Künstler/innen, Übersetzer/innen oder Journalist/inn/en) auf der Basis von Werk- oder Honorarverträgen abgerechnet werden, ist diese Form selbstständiger Erwerbstätigkeit nach dem Studium relativ weit verbreitet. Nicht wenige verbleiben dauerhaft in der Selbstständigkeit oder streben diese an, obwohl die Durchschnittseinkommen dort meist niedriger sind als bei unselbstständiger Beschäftigung. Die Einschätzung der Beschäftigungssicherheit fällt unter jungen Geisteswissenschaftler/inne/n eher negativ aus — auch weil es für sie vergleichsweise selten Normalarbeitsverhältnisse, das heißt unbefristete Vollzeitbeschäftigung gibt: Ein Anteil von lediglich 28 Prozent äußert eine hohe Zufriedenheit mit der Arbeitsplatzsicherheit, das liegt 21 Prozentpunkte unter dem Durchschnittsvotum aller Universitätsabsolvent/inn/en. Mit einigen — gerade Geisteswissenschaftler/inne/n wichtigen Aspekten, z. B. den Arbeitsbedingungen, den kreativen Herausforderungen und den Inhalten der beruflichen Tätigkeit sind sie, ähnlich allen Universitätsabsolvent/inn/en, überwiegend zufrieden.

Alles in allem hat sich die berufliche Zufriedenheit der Geisteswissenschaftler/innen über mehr als ein Jahrzehnt hinweg wenig verändert. Dies gilt allerdings nicht für das Einkommen: Während sich von den 2001er Absolvent/inn/en fast ein Drittel zufrieden äußerte, ist dieser Anteil beim zuletzt befragten Jahrgang auf 19 Prozent gesunken.


11% mehr Studienanfängerinnen und -anfänger im Maschinenbau

WIESBADEN — Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben sich im Wintersemester 2007/2008 im Studienbereich Maschinenbau 27 700 Studienanfängerinnen und -anfänger eingeschrieben, 11% mehr als im Vorjahr. Die Ingenieurwissenschaften insgesamt verzeichneten in Deutschland eine Zunahme um 9% auf 61 600 Erstsemester. Zweistellige Zuwachsraten erreichten in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften neben Maschinenbau auch die Studienbereiche Raumplanung (+ 11%) und Bauingenieurwesen (+ 16%). Dagegen lag im Studienbereich Elektrotechnik die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger nur um 4% über dem Stand vom Vorjahr.

Im Wintersemester 2007/2008 haben insgesamt 313 500 Personen ein Studium an deutschen Hochschulen begonnen. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger stieg damit um 6% im Vergleich zum Vorjahr. In demselben Zeitraum sank die Gesamtzahl der Studierenden um 2% auf 1,94 Millionen.

Mehr Studienanfängerinnen und -anfänger entschieden sich im Wintersemester 2007/2008 nicht nur für die Ingenieurwissenschaften, sondern auch für die Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften und die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Beide Fächergruppen erreichten einen Zuwachs von jeweils 8% gegenüber dem Vorjahr. Dagegen stieg die Zahl der Erstsemester in Mathematik/Naturwissenschaften lediglich um 3% und in Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften nur um 2%.


Startschuss für Deutsch-Türkische Universität in Istanbul

30.05.2008 [Pressemitteilung 099/2008] www.bmbf.de

Schavan: "Wir markieren damit eine neue Phase in unserer Zusammenarbeit" / Fokus liegt auf interkulturell ausgerichteten deutsch-türkischen Studiengängen
Deutschland und die Türkei haben am Freitag den Startschuss für eine deutsch-türkische Universität mit Standort Istanbul gegeben. In Berlin unterzeichneten Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein türkischer Amtskollege, Ali Babacan, gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan eine "Vereinbarung über die Gründung einer Deutsch-Türkischen Universität in der Türkei zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Türkei". Die traditionell enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei im akademischen Bereich erhält damit eine neue Dimension. Das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Bildung und Forschung arbeiten dabei eng zusammen.

Bundesministerin Schavan sagte bei der Unterzeichnung am Freitag: "Die Deutsch-Türkische Universität markiert den Eintritt in eine neue Phase unserer Zusammenarbeit. Sie ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des internationalen Hochschulraums. Wissenschaft und Wirtschaft sollen gleichermaßen von diesem Leuchtturm der Beziehungen zwischen unseren Ländern profitieren."

Bundesminister Steinmeier erklärte im Rahmen der Vertragsunterzeichnung: "Ich freue mich, dass die deutsch-türkische Universität bald Wirklichkeit wird! Gemeinsam mit unseren türkischen Partnern schaffen wir so ein Symbol für die engen politischen Beziehungen unserer beiden Länder. Gleichzeitig steht die Universität aber auch für die intensivierte deutsche Außenwissenschaftspolitik."

Das besondere Markenzeichen der Universität liegt in interkulturell ausgerichteten deutsch-türkischen Studiengängen. Dazu gehören das Angebot deutscher Abschlüsse sowie die Vermittlung der deutschen Sprache. Ein weiteres herausragendes Merkmal soll die intensive Kooperation der Hochschule mit der türkischen und deutschen Wirtschaft sein. Die Deutsch-Türkische Universität zielt auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in der Türkei, deren Wirtschaft dynamisch wächst. Deutschland zählt zu den wichtigsten Handelspartnern der Türkei.

Geplant ist die Gründung einer staatlichen türkischen Universität in Istanbul mit zunächst vier Fakultäten: Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften. Als Abschlüsse sind Bachelor, Master und Promotion vorgesehen. Diese Abschlüsse sowie die Curricula und deren Qualitätssicherung sollen sich an den Grundsätzen des Bologna-Prozesses orientieren. Die Universität will exzellente Absolventen aus der Türkei und aus Deutschland anziehen. Sie soll ein besonderes Bildungsangebot für Absolventen von Gymnasien in der Türkei sein, die in Deutsch unterrichten oder deutsche Lehrprogramme haben, sowie für deutsche und türkischstämmige Absolventen von Gymnasien in Deutschland.

Die türkische Seite wird Gelände, Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung stellen sowie die laufenden Kosten tragen. Zu den deutschen Beiträgen gehört die Entsendung von Dozenten und Lektoren, die Entwicklung von Curricula, Material für den Aufbau eines Sprachlernzentrums, Gewährung von Zuschüssen zu Ortsgehältern, Stipendien sowie Fortbildungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und ein im Aufbau befindliches Konsortium deutscher Hochschulen wird für die Kooperation und die deutschen Beiträge zuständig sein. Als nächste Schritte sind ein Treffen auf Expertenebene in der Türkei sowie die Gründung des deutschen Hochschulkonsortiums geplant.